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Ende Schweiz - ?, Essays, Polit-Lyrik und Satiren zum Blocherismus,
Verlagsgenossenschaft Vorwärts Zürich, 2004.
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Aphorismen, Weise Worte des Vorsitzenden Wankelmuth, Mit Federzeichnungen
von Sonja Hübscher, Edition SignaThur, Dozwil, 2005.
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Der Dichter-General, eine dramatische Biografie des J.-G. von Salis-Seewis,
Calven Verlag, Chur 2003, e-mail (pour commander): libri@narrenschiff.ch
(Lesungen
aus dem DICHTER-GENERAL auf Schloss Heidegg, Schloss Hallwyl, im
Grand Hotel Bad Ragaz, in der Buchhandlung Schuler in Chur, etc.)
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Mein ist die Rache, ein brand-heisser Fall für Pascale Fontaine,
Kriminalroman, 2001
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Sechs Fälle für Pascale Fontaine, Kriminalnovellen aus
Frankreich, 2000.
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zeit.gedichte, mit Federeichnungen von Martial Leiter und einem
Nachwort von Jean Ziegler, 1998.
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echt_zeit, explizite lyrik, mit einer illustration von michèle
bezinge und einer foto von simon bischof.
(Alle
Karin
Kramer Verlag, Berlin.)
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Die Stunde zwischen Hund und Wolf, Roman, Ammann
Verlag, Zürich, 1991.
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La Montagne Wagner, Quatre tentations d'ascension / Das Wagner-Gebirge,
Sechs Besteigungs-Versuche, Slatkine,
Genf.
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Die Mythen-Fabrik, Schaffhauser Sommertheater, Verlag Meili,
Schaffhausen.
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Sonne Mond und Sternheim, Ein Stück über Carl Sternheim,
Edition Signat(h)ur, Dozwil
(TG).
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Mélodrames (création), avec des traductions des mélodrames
allemands les plus connus en français (Mireille Bellenot,
piano; H.Kraft et F. Boillat, jeu) La
Chaux-de-Fonds, 2007.
Medienstimmen
zu H. P. Gansners Gedichten:
3 gedichtbände:
- trotz allem (1979)
Mit einem Essay von Rolf Niederhauser
(Z-Verlag, Basel)
- zeit.gedichte (1998)
mit einem essai von jean ziegler
und federzeichnungen von martial leiter
-echt_zeit (2003)
Die neue Sammlung mit Gedichten aus den letzten
5 Jahren ist illustriert mit Tags aus der Genfer Hausbesetzerszene.
Die Titelseite gestaltete die welsche Künstlerin Michèle
Bezinge. Ein Portrait des Autors, aufgenommen über den Dächern
der Kasbah von Tanger, komplettiert den Band.
(Karin Kramer Verlag, Berlin)
FACTS-Mitarbeiter und von FACTS eingeladene
Persönlichkeiten nennen ihre zehn Lieblingsplatten, -bücher
oder -filme, die sie immer wieder hören, lesen oder sehen mögen
- und die sie darum auf die einsame Insel mitnehmen würden.
Jean Ziegler (65) Professor für Soziologie, Universität
Genf: "h.p.gansner, zeit.gedichte, gehört zu den zehn
Büchern, die ich auf die einsame Insel mitnehmen würde."
"H.P.Gansner ist ein Autor,
der zu den originellen und inspirierten und dazu noch untrendmässig
verantwortungsbewussten Intellektuellen der Schweiz gehört."
(Charles Linsmayer, Literaturwissenschaftler, Zürich)
"Auch Hans Peter Gansner schreibt
- trotz allem - Gedichte; und wie viele von uns kann er sie nicht
leichthin schreiben und nicht unbekümmert um alles, was dagegen
spricht. So haftet Unbehagen an seinen Versen und zeichnet eine
Lyrik aus, die nicht in sich selber ruhen kann, stets am Suchen
ist, brüchig bleiben muss und fern aller Selbstgefälligkeit.
Gegen alles aber, was Lyrik so fragwürdig macht, wehrt sich
Hans Peter Gansner trotzig, indem er es beschreibt. Was uns daran
hindert, Gedichte zu schreiben, das hindert uns auch am Leben."
(Rolf Niederhauser)
"Erfrischend polemisch und
zugleich präzis."
(Lukas Hartmann)
"Das Reale und das Fiktive,
das Sinnliche und das Intellektuelle, das Kritische und das Prophetische
verbinden sich zu einem Ganzen, das unter die Haut geht. Solche
Gedichte sind lesbarer als manch gescheite Analyse und manch gelehrte
Abhandlung."
(Karl Odermatt)
"Das Buch ist dort am stärksten,
am beeindruckendsten, wo es unverwechselbarer Gansner ist: da, wo
sich Frustration, Zorn, politische Hellsicht und Poesie zu einem
Agit-Prop verbinden, der dem uralten Wort Aufklärung einen
neuen, ehrlichen, frechen Sinn gibt."
(Der Bund, Bern)
"Seit Gansner mit dem Schreiben
anfing, gehört er zu den wenigen revolutionären Dichtern
der Schweiz. Er ist es geblieben. Wo er Ungerechtigkeiten, Grausamkeiten
sieht, greift er diese poetisch auf."
(orte, Schweizer Literaturzeitschrift)
"Engagées, les poésies
de H.P.Gansner saisissent l'intensité de l'instant autant
qu'elles dénoncent l'air du temps."
(Sandrine Fabbri, LE TEMPS, Genève)
"Gansner steht links. Nicht
dass er gegen die Rechten kämpft, aber er macht aufmerksam,
sichtbar, was und wo's nicht stimmt."
(Pius Bamert, Südostschweiz)
"Gansner ist ein materialistischer
Poet, ein Rationalist, ein Aufklärer."
(Jean Ziegler)
"Heisse zeit.gedichte und zündende
Töne, eine Musik&Lyrik-Performance, die man sich nicht
entgehen lassen sollte!"
(Vorwärts, Zürich)
"Ein zischender Musik-Cocktail
aus Hancock, Schönberg, De Falla, Satie, Jarrett, Eisler, Bartok,
Strawinski und mit vielen eigenen leckeren musikalischen Zutaten
serviert Martin Langenegger auf dieser einmaligen CD am Piano zu
erfrischenden Mixed-Pickles aus dem neuen Lyrikband zeit.gedichte
von h.p.gansner, die der Autor selbst gekonnt kredenzt. Das sind
wahrlich Musik&Lyrik-Delikatessen, die man sich nicht entgehen
lassen sollte! Bekannt von Live-Auftritten in Berlin, Genf, Zürich,
usw."
(Veranstaltungskalender Rote Fabrik, Zürich)
Medienstimmen zu
echt_zeit, explizite lyrik,
karin kramer verlag, berlin
2003
"H. P. Gansner nimmt nie ein
Blatt vor den Mund, und das hat ihm halt gewisse Türen versperrt.
Er ist ein polyglotter Dichter, was wiederum Türen öffnet.
Er spielt mit der Hochsprache und mit Mundart(en), findet Passendes
im Spanischen, im Englischen und schreibt ganze Gedichte auf Italienisch.
Il va sans dire, dass er sich auch gut und gern französisch
ausdrückt. Er wäre nicht er, wenn er sich nicht immer
wieder für benachteiligte einsetzte - und da spielt ihm die
Couleur überhaupt keine Rolle. Das alles erfordert Horizont.
Den hat Gansner, er ist ein wirklicher Europäer."
(Bruno Oetterli Hohlenbaum, in: HARASS, Literaturzeitschrift, Dozwil,
Thurgau)
Neuerscheinung Gedichte:
Gansners explizite Politlyrik
Der neue Gansner ist erschienen. Gedichte, die es in sich haben.
Mit einem tollen farbensprühenden Einband der bekannten Genfer
Künstlerin Michèle Bezinge. Und kühnen Tags aus
der Genfer Hausbesetzerszene als zeitgemässe Illustrationen.
Aktualität und Geschichte
Interpunktion ist nun mal ganz überflüssig. Alles hängt
doch zusammen. Satzzeichen sind Ramsch und Bluff. Was zu beweisen
war. Und Gansner beweist es. Denn nie erscheint die geringste Zweideutigkeit
in der Abfolge der Gedanken. "Explizite Lyrik" eben.
Gansner ist ein Dichter, der sich noch einer allumfassenden Sicht
der Dinge erfreut, was heutzutage so Not tut, und der einer unmittelbaren
Widerspiegelung der Problematik wohlweislich aus dem Weg geht, indem
er immer wieder historische Referenzen beizieht. Gesellschaftskritische
Betrachtungen begleiten das geschichtliche Geschehen, bis hin zur
unmittelbaren Aktualität des Irak-Krieges: Eben: "echt-zeit".
Historische Geschehnisse werden in aktualisierter Darstellung wie
mit dem Fernglas herangeholt, sodass sie wirken, wie wenn sie sich
kürzlich ereignet hätten, so zum Beispiel das Allende-Pinochet-Drama.
So trägt die Rückbesinnung auf weit Zurückliegendes
emblematische Züge, weist symbolhaften Charakter auf.
Wortschöpfungen und Geistesblitze
Aus Allumfassendem kann man bei Gansner nur Einzelnes herauspicken;
beschränken wir uns also auf einige Wortschöpfungen, die
oft, gelungen kreiert, in geglückte Wendungen eingebettet sind.
Diese gelungenen Effekte sind bei diesem Sprachkünstler so
zahlreich, dass es uns schwindlig werden kann. Hier einige Geistesblitze
aus dem schier unerschöpflichen Fundus: Da sind einmal die
Wortspiele in der Parodie "Auf Bagdad zu...", Parodie
auf die Raubzüge der Alten Eidgenossen nach Oberitalien. Und
dann ist da die mangelhafte Bildung der Pinochet-Schergen während
der Beschlagnahmung der Bibliothek eines Uni-Professors in Santiago
de Chile nach dem Militärputsch 1973: für diese Gorillas
muss "Cubismo" notwendigerweise mit Cuba und "Karl
May" wohl mit Karl Marx zu tun haben, denn die Bücher
des Letzteren sind in rote Einbände gehüllt und demnach
höchst verdächtig! Übrigens muss man nicht nach Chile,
um dieses Phänomen zu erleben: bei einer Haussuchung bei Humbert-Droz
weiland ging es ähnlich zu und her: dort wurde nämlich
der SBB-Fahrplan wegen seines leuchtend roten Einbands von den überaus
gründlichen Bundespolizisten beschlagnahmt! Dann finden sich
auch echt witzige Ausdrücke, wie "lack muss probe"
oder "marie antoinette, cette autre chienne" (autrichienne),
oder "cum grano salis-seewis". Oder, last but not least,
zum 1. August: das "rütli-geschwür". Doch lest
nur selber! Lasst euch den Atem verschlagen! Aber man merkt beim
atemlosen Lesen doch immer wieder: hinter Gansners ironischen Blitzen
lauern die todernsten Probleme unserer Zeit. "Gansners Gedichte
funkeln geradezu vor Intelligenz und Visionen", schrieb Jean
Ziegler über echt_zeit, eplizite lyrik, und ich denke, man
kann ihm vorbehaltlos zustimmen.
Dr. phil. Marc Reinhardt, VORWÄRTS, Zürich, 2003.
"Ein asiatisches Sprichwort
besagt, der Mensch werde nicht älter, während er lese:
jedenfalls kommt mir das so vor, wenn ich in H.P.Gansners lyrischen
Texten stöbere..."
Hartlib Rex, Kunstschaffender, Marcigny, France.
"H.P.Gansners neue Gedichte
in echt_zeit, explizite lyrik funkeln geradezu vor Intelligenz und
Visionen!"
Jean Ziegler
"Ich finde H.P.Gansners Lyrik
dort am stärksten, wo er persönlich Erlebtes in einen
grösseren Zusammenhang stellt und politisch auflädt, ebenfalls
jene Gedichte, in denen der Autor Modetrends frech verballhornt."
(Stephan Auerbach, Genf und Freiburg i. Ue.)
"H.P.Gansner ist ein aufmüpfiger,
ein zum Glück unerbittlicher Aufklärer!"
Kurt Marti
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